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Anonymous: Kundenbeziehungsmanagement am Beispiel eines Trachtenladens. Firmen- und Kundenanalyse
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Kundenbeziehungsmanagement am Beispiel eines Trachtenladens. Firmen- und Kundenanalyse , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Qualitätsmanagement Kompakt:  Erfolgsstrategien Für Kleine Unternehmen Und Firmen Im Handwerk - Kristin Kühne  Kartoniert (TB)
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Qualitätsmanagement kompakt - Erfolgsstrategien für kleine Unternehmen und Firmen im Handwerk - Praxisorientierter Ratgeber zur Steigerung von Qualität Kundenzufriedenheit und Erfolg der Firma.

Preis: 20.95 € | Versand*: 0.00 €
Geschichte Der Firmen Koehler & Volckmar  Koch Neff & Volckmar  Koch Neff & Oetinger Verlagsauslieferung Und Der Gründungsfirma F. Volckmar Von 1829 B
Geschichte Der Firmen Koehler & Volckmar Koch Neff & Volckmar Koch Neff & Oetinger Verlagsauslieferung Und Der Gründungsfirma F. Volckmar Von 1829 B

Jürgen Voerster (1926 - 2010) hat als geschäftsführender Gesellschafter in fünfter Generation die Entwicklung des Barsortiments Koch Neff & Volckmar (KNV) und der Koch Neff & Oetinger Verlagsauslieferung (KNO VA) über fast ein halbes Jahrhundert hinweg erfolgreich gestaltet. Die Geschichte der Firmen und das Wirken von Jürgen Voerster ist ein Teil der Geschichte des Buchhandels. In seiner Chronik blickt er auf 180 Jahre Firmengeschichte zurück - von der Gründung des Komissionsgeschäfts F. Volckmar 1829 bis zum Jahr 2009 dem Jahr vor seinem Tod. Eingehend betrachtet er wichtige Stationen der Unternehmensentwicklung vor dem Hintergrund einschneidender geschichtlicher Ereignisse: Die ersten 90 Jahre nach der Unternehmensgründung die von großem Wachstum aber auch von Auseinandersetzungen mit der staatlichen Zensur geprägt waren die Krisenbewältigung vom Ende des Ersten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs sowie die Zeit des Wiederaufbaus und schließlich auch der Wiedervereinigung.

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Die Herausforderung der Nachhaltigkeit Im Sommer 2022 erlebte Europa die vermutlich schlimmste Dürre seit einem halben Jahrtausend. In Frankreich, Spanien und Deutschland brachen verheerende Waldbrände aus. Auf den Feldern verdorrten vielerorts Getreide, Obst und Gemüse. Aufgrund der niedrigen Pegelstände musste die Schifffahrt auf dem Rhein großenteils eingestellt werden. Solche extremen Wetterereignisse werden an Zahl und Intensität zunehmen, wenn es nicht gelingt, den rasch voranschreitenden Klimawandel zu bremsen. Um die Klimaziele zu erreichen, muss jeder etwas beitragen, allen voran die Unternehmen. Doch auch für die Finanzabteilungen der Firmen bringt die unausweichliche ökologische Transformation neue Herausforderungen mit sich.   Konzepte und Instrumente der nachhaltigen Finanzierung
 Mehr als ein Dutzend europäischer Banken hat verbindliche Ausschlusskriterien für Branchen und Technologien beschlossen, die sie wegen allzu großer ökologischer Risiken nicht mehr oder nur noch eingeschränkt finanzieren. Selten hat eine Finanzinnovation so rasch die Märkte erobert wie die nachhaltige Unternehmensfinanzierung. Firmen aller Sparten nutzen die vielfältigen Instrumente, um in nachhaltige Produkte und Produktionsverfahren zu investieren: von Sustainability-Linked Bonds über Green SSDs bis zu Bankkrediten, die an ESG-Kriterien gebunden sind. Auf dem Radar nachhaltiger Financiers: Branchen, die an den Finanzmärkten in Misskredit geraten sind. Worauf Emittenten zu achten haben: Die Angebote der Finanzindustrie für Großunternehmen wie auch für Mittelständler im Überblick. Die wichtigsten Förderprogramme: Wie Bund und Länder nachhaltige Investitionen in der Wirtschaft unterstützen wollen. Der Wirtschafts- und Finanzjournalist Günter Heismann geht in diesem Sachbuch auf die aktuellen Entwicklungen der Sustainable Finance ein. Denn diese werden seiner Meinung nach eine Schlüsselrolle beim Wandel zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft innehaben. Und dank der Flexibilität ihrer Instrumente scheint die nachhaltige Unternehmensfinanzierung erst am Anfang ihres Siegeszugs zu stehen. (Heismann, Günter)
Die Herausforderung der Nachhaltigkeit Im Sommer 2022 erlebte Europa die vermutlich schlimmste Dürre seit einem halben Jahrtausend. In Frankreich, Spanien und Deutschland brachen verheerende Waldbrände aus. Auf den Feldern verdorrten vielerorts Getreide, Obst und Gemüse. Aufgrund der niedrigen Pegelstände musste die Schifffahrt auf dem Rhein großenteils eingestellt werden. Solche extremen Wetterereignisse werden an Zahl und Intensität zunehmen, wenn es nicht gelingt, den rasch voranschreitenden Klimawandel zu bremsen. Um die Klimaziele zu erreichen, muss jeder etwas beitragen, allen voran die Unternehmen. Doch auch für die Finanzabteilungen der Firmen bringt die unausweichliche ökologische Transformation neue Herausforderungen mit sich.   Konzepte und Instrumente der nachhaltigen Finanzierung Mehr als ein Dutzend europäischer Banken hat verbindliche Ausschlusskriterien für Branchen und Technologien beschlossen, die sie wegen allzu großer ökologischer Risiken nicht mehr oder nur noch eingeschränkt finanzieren. Selten hat eine Finanzinnovation so rasch die Märkte erobert wie die nachhaltige Unternehmensfinanzierung. Firmen aller Sparten nutzen die vielfältigen Instrumente, um in nachhaltige Produkte und Produktionsverfahren zu investieren: von Sustainability-Linked Bonds über Green SSDs bis zu Bankkrediten, die an ESG-Kriterien gebunden sind. Auf dem Radar nachhaltiger Financiers: Branchen, die an den Finanzmärkten in Misskredit geraten sind. Worauf Emittenten zu achten haben: Die Angebote der Finanzindustrie für Großunternehmen wie auch für Mittelständler im Überblick. Die wichtigsten Förderprogramme: Wie Bund und Länder nachhaltige Investitionen in der Wirtschaft unterstützen wollen. Der Wirtschafts- und Finanzjournalist Günter Heismann geht in diesem Sachbuch auf die aktuellen Entwicklungen der Sustainable Finance ein. Denn diese werden seiner Meinung nach eine Schlüsselrolle beim Wandel zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft innehaben. Und dank der Flexibilität ihrer Instrumente scheint die nachhaltige Unternehmensfinanzierung erst am Anfang ihres Siegeszugs zu stehen. (Heismann, Günter)

Die Herausforderung der Nachhaltigkeit Im Sommer 2022 erlebte Europa die vermutlich schlimmste Dürre seit einem halben Jahrtausend. In Frankreich, Spanien und Deutschland brachen verheerende Waldbrände aus. Auf den Feldern verdorrten vielerorts Getreide, Obst und Gemüse. Aufgrund der niedrigen Pegelstände musste die Schifffahrt auf dem Rhein großenteils eingestellt werden. Solche extremen Wetterereignisse werden an Zahl und Intensität zunehmen, wenn es nicht gelingt, den rasch voranschreitenden Klimawandel zu bremsen. Um die Klimaziele zu erreichen, muss jeder etwas beitragen, allen voran die Unternehmen. Doch auch für die Finanzabteilungen der Firmen bringt die unausweichliche ökologische Transformation neue Herausforderungen mit sich.   Konzepte und Instrumente der nachhaltigen Finanzierung Mehr als ein Dutzend europäischer Banken hat verbindliche Ausschlusskriterien für Branchen und Technologien beschlossen, die sie wegen allzu großer ökologischer Risiken nicht mehr oder nur noch eingeschränkt finanzieren. Selten hat eine Finanzinnovation so rasch die Märkte erobert wie die nachhaltige Unternehmensfinanzierung. Firmen aller Sparten nutzen die vielfältigen Instrumente, um in nachhaltige Produkte und Produktionsverfahren zu investieren: von Sustainability-Linked Bonds über Green SSDs bis zu Bankkrediten, die an ESG-Kriterien gebunden sind. Auf dem Radar nachhaltiger Financiers: Branchen, die an den Finanzmärkten in Misskredit geraten sind. Worauf Emittenten zu achten haben: Die Angebote der Finanzindustrie für Großunternehmen wie auch für Mittelständler im Überblick. Die wichtigsten Förderprogramme: Wie Bund und Länder nachhaltige Investitionen in der Wirtschaft unterstützen wollen. Der Wirtschafts- und Finanzjournalist Günter Heismann geht in diesem Sachbuch auf die aktuellen Entwicklungen der Sustainable Finance ein. Denn diese werden seiner Meinung nach eine Schlüsselrolle beim Wandel zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft innehaben. Und dank der Flexibilität ihrer Instrumente scheint die nachhaltige Unternehmensfinanzierung erst am Anfang ihres Siegeszugs zu stehen. , Wie Unternehmen mit nachhaltiger Finanzierung fit für die Zukunft werden , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20221105, Produktform: Leinen, Autoren: Heismann, Günter, Seitenzahl/Blattzahl: 239, Keyword: Umweltschutz; Klima- und Umweltschutz; Nachhaltigkeit; Ratgeber; klimafreundliches Geschäftsmodell; nachhaltige Unternehmen; fossile Energierträger; klimafreundlich; Klima; Sachbuch; Klimaschutz; ökologisch; ökologische Transformation; Ökologie; Geschäftsmodell; Green SSD; ESG-Kriterien; ESG; innovation, Fachschema: Wachstum (wirtschaftlich) - Wachstumstheorie~Anlage (finanziell) - Geldanlage~Kapitalanlage~Management / Strategisches Management~Strategisches Management~Unternehmensstrategie / Strategisches Management~Ethik / Unternehmensethik~Unternehmensethik~Business / Management~Management, Fachkategorie: Wirtschaftswachstum~Strategisches Management~Unternehmensethik und soziale Verantwortung, CSR~Unternehmen und Umwelt, Grüne Unternehmensansätze~Management und Managementtechniken, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Anlagen und Wertpapiere, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Frankfurter Allgem.Buch, Verlag: Frankfurter Allgem.Buch, Verlag: FAZIT Communication GmbH, Länge: 151, Breite: 222, Höhe: 25, Gewicht: 458, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Dürfen Firmen andere Firmen in der Werbung bloßstellen?

Es kommt darauf an, in welchem Land die Werbung geschaltet wird und welche Gesetze dort gelten. In einigen Ländern können Firmen r...

Es kommt darauf an, in welchem Land die Werbung geschaltet wird und welche Gesetze dort gelten. In einigen Ländern können Firmen rechtlich gegen andere Firmen vorgehen, wenn sie sich durch eine bloßstellende Werbung geschädigt fühlen. In anderen Ländern ist dies möglicherweise erlaubt, solange die Werbung keine falschen oder irreführenden Aussagen enthält. Es ist daher wichtig, die spezifischen Gesetze und Vorschriften des jeweiligen Landes zu beachten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Lassen Firmen nicht?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Firmen nicht lassen. Ein Grund könnte sein, dass sie finanzielle Verpflichtungen haben, wie zum...

Es gibt verschiedene Gründe, warum Firmen nicht lassen. Ein Grund könnte sein, dass sie finanzielle Verpflichtungen haben, wie zum Beispiel Kredite oder Verträge, die sie erfüllen müssen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie ihre Mitarbeiter nicht im Stich lassen wollen und versuchen, alternative Lösungen zu finden, um die Arbeitsplätze zu erhalten. Manchmal kann es auch sein, dass Firmen nicht lassen, weil sie glauben, dass sich die Situation in der Zukunft verbessern wird und sie darauf hoffen, dass sie weiterhin erfolgreich sein werden.

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Was lassen Firmen?

Firmen lassen Produkte oder Dienstleistungen herstellen, verkaufen und anbieten. Sie können auch Mitarbeiter einstellen, um ihre G...

Firmen lassen Produkte oder Dienstleistungen herstellen, verkaufen und anbieten. Sie können auch Mitarbeiter einstellen, um ihre Geschäftsaktivitäten zu unterstützen und Gewinne zu erzielen. Darüber hinaus können Firmen auch in Forschung und Entwicklung investieren, um neue Produkte oder Technologien zu entwickeln.

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Warum beleuchten Firmen?

Firmen beleuchten ihre Räumlichkeiten aus verschiedenen Gründen. Zum einen dient die Beleuchtung der Sicherheit und dem Komfort de...

Firmen beleuchten ihre Räumlichkeiten aus verschiedenen Gründen. Zum einen dient die Beleuchtung der Sicherheit und dem Komfort der Mitarbeiter und Kunden. Zum anderen kann die Beleuchtung auch dazu beitragen, die Atmosphäre und das Erscheinungsbild des Unternehmens zu verbessern. Darüber hinaus kann eine effiziente Beleuchtung auch Energiekosten sparen und die Nachhaltigkeit des Unternehmens fördern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle an und ermöglichen individuelle Auszeiten. Dieses Buch löst den scheinbaren Widerspruch zwischen Auszeit und Führungsverantwortung auf. Es bietet einen wichtigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines lebensphasenorientierten Leaderships und beschreibt, wie man seine individuelle Auszeit organisieren und umsetzen kann. Ebenso wird auf relevante rechtliche Aspekte eingegangen. Besonders motivierend sind die ganz persönlichen Erfahrungsberichte von Führungskräften, die den Schritt bereits gewagt haben und Mut machen, die eigene Führungsrolle lebensphasenorientiert zu gestalten. 
 
 Inhalte: 
 
 
 Motivationen erkennen und wahrnehmen 
 Lebenssituationen, die eine Auszeit einfordern 
 Auszeiten als Lern- und Entwicklungsphasen wahrnehmen 
 Entscheidungshilfen: Wie finde ich das passende Modell für mich? 
 Argumentationshilfen: Wie sage ich es dem Team? 
 Relevant bleiben: Wie werde ich nicht überflüssig während meiner Abwesenheit? 
 Entscheidungshilfen, Argumentationshilfen 
 Rechtliche Aspekte 
 
 
 Überblick über unterschiedliche Modelle: 
 
 
 Sabbatical 
 Workation 
 In Teilzeit führen 
 Remote führen aus dem In- und Ausland 
 
 
 Digitale Extras: 
 
 
 Checklisten 
 Muster 
 Aktuelle Studien (Redmann, Britta)
Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle an und ermöglichen individuelle Auszeiten. Dieses Buch löst den scheinbaren Widerspruch zwischen Auszeit und Führungsverantwortung auf. Es bietet einen wichtigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines lebensphasenorientierten Leaderships und beschreibt, wie man seine individuelle Auszeit organisieren und umsetzen kann. Ebenso wird auf relevante rechtliche Aspekte eingegangen. Besonders motivierend sind die ganz persönlichen Erfahrungsberichte von Führungskräften, die den Schritt bereits gewagt haben und Mut machen, die eigene Führungsrolle lebensphasenorientiert zu gestalten. Inhalte: Motivationen erkennen und wahrnehmen Lebenssituationen, die eine Auszeit einfordern Auszeiten als Lern- und Entwicklungsphasen wahrnehmen Entscheidungshilfen: Wie finde ich das passende Modell für mich? Argumentationshilfen: Wie sage ich es dem Team? Relevant bleiben: Wie werde ich nicht überflüssig während meiner Abwesenheit? Entscheidungshilfen, Argumentationshilfen Rechtliche Aspekte Überblick über unterschiedliche Modelle: Sabbatical Workation In Teilzeit führen Remote führen aus dem In- und Ausland Digitale Extras: Checklisten Muster Aktuelle Studien (Redmann, Britta)

Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle an und ermöglichen individuelle Auszeiten. Dieses Buch löst den scheinbaren Widerspruch zwischen Auszeit und Führungsverantwortung auf. Es bietet einen wichtigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines lebensphasenorientierten Leaderships und beschreibt, wie man seine individuelle Auszeit organisieren und umsetzen kann. Ebenso wird auf relevante rechtliche Aspekte eingegangen. Besonders motivierend sind die ganz persönlichen Erfahrungsberichte von Führungskräften, die den Schritt bereits gewagt haben und Mut machen, die eigene Führungsrolle lebensphasenorientiert zu gestalten. Inhalte: Motivationen erkennen und wahrnehmen Lebenssituationen, die eine Auszeit einfordern Auszeiten als Lern- und Entwicklungsphasen wahrnehmen Entscheidungshilfen: Wie finde ich das passende Modell für mich? Argumentationshilfen: Wie sage ich es dem Team? Relevant bleiben: Wie werde ich nicht überflüssig während meiner Abwesenheit? Entscheidungshilfen, Argumentationshilfen Rechtliche Aspekte Überblick über unterschiedliche Modelle: Sabbatical Workation In Teilzeit führen Remote führen aus dem In- und Ausland Digitale Extras: Checklisten Muster Aktuelle Studien , Immer mehr Firmen bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitsmodelle an und ermöglichen individuelle Auszeiten. Dieses Buch löst den scheinbaren Widerspruch zwischen Auszeit und Führungsverantwortung auf. Es bietet einen wichtigen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines lebensphasenorientierten Leaderships und beschreibt, wie man seine individuelle Auszeit organisieren und umsetzen kann. Ebenso wird auf relevante rechtliche Aspekte eingegangen. Besonders motivierend sind die ganz persönlichen Erfahrungsberichte von Führungskräften, die den Schritt bereits gewagt haben und Mut machen, die eigene Führungsrolle lebensphasenorientiert zu gestalten. Inhalte: Motivationen erkennen und wahrnehmen Lebenssituationen, die eine Auszeit einfordern Auszeiten als Lern- und Entwicklungsphasen wahrnehmen Entscheidungshilfen: Wie finde ich das passende Modell für mich? Argumentationshilfen: Wie sage ich es dem Team? Relevant bleiben: Wie werde ich nicht überflüssig während meiner Abwesenheit? Entscheidungshilfen, Argumentationshilfen Rechtliche Aspekte Überblick über unterschiedliche Modelle: Sabbatical Workation In Teilzeit führen Remote führen aus dem In- und Ausland Digitale Extras: Checklisten Muster Aktuelle Studien , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20230215, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Haufe Fachbuch##, Autoren: Redmann, Britta, Seitenzahl/Blattzahl: 221, Keyword: Ausland; Auszeit, Führungskraft:Sabbatical; Leadership; Lebensphasenorientiert; Manager; Team; Teilzeit; Workation; arbeiten; gesund; nachhaltig; rechtlich; remote, Fachschema: Führungskraft~Manager / Führungskraft~Business / Management~Management~Führung / Mitarbeiterführung~Mitarbeiterführung, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Management: Führung und Motivation, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Haufe Lexware GmbH, Verlag: Haufe Lexware GmbH, Verlag: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Länge: 228, Breite: 168, Höhe: 14, Gewicht: 378, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 3,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Betriebliche Reorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit zur betrieblichen Reorganisation befasst sich mit der neuen Rolle der Manager, welche ihnen im Wandel bzw. durch den Wandel zugeteilt wird. Dazu werden nach der Theorie vier Studien erläutert, welche sich alle mit dem Management in den Firmen befasst haben. Dabei spielen die Begriffe der Dezentralisierung und der Verflachung von Hierarchie eine Rolle. Eine Studie befasst sich dabei mit dem ¿emotional balancing¿ während des Wandels.
¿Hierarchie gehört abgeschafft.¿ (Kühl, S.15) Davon sprechen momentan viele Autoren der Reorganisation. Der allgemeine Tenor ist: Hierarchie verliert als Koordinationsmechanismus immer mehr an Bedeutung. Diskutiert wird, ob es sich bei der Hierarchie um ein Auslaufmodell handelt. Flache Hierarchie ist das neue Stichwort. In der Forschung wird die Verflachung von Hierarchie immer in Verbindung gebracht mit der neuen Rolle der Manager. Die Hausarbeit wird zeigen, dass hierarchische Steuerung in der Praxis nicht abgeschafft wird, sondern nur anders angewandt wird. Hier kommen die Manager ins Spiel. Denn durch die Verflachung der Hierarchie verlieren sie häufig an Bedeutung, da in den Firmen Gruppenarbeit eingeführt wird. Um diesem Bedeutungsverlust - und im schlimmsten Fall Wegfall ihres Arbeitsplatzes im mittleren Management - entgegen zu wirken legen die Manager ihre alten Rollen ab und legen sich neue Rollen zu. (siehe Punkt 2) 
Das neue Management greift auf alternative Steuerungs- und Koordinationsmechanismen zurück. Zum Beispiel: Steuerung über interne Märkte, Koordination nicht mehr von oben nach unten, sondern durch gemeinsame Verständigung und Verhandlung, immer mehr wird auf professionelle Hilfe und wissenschaftliches Wissen zurückgegriffen. Das wichtigste bei all diesen Prozessen ist die Vertrauensbeziehung zwischen den Managern, den Angestellten und der Chefetage: ¿Vertrauensbeziehungen sind Tauschbeziehungen ohne Gewissheitsäquivalente.¿ (Kühl, S.34)
Die Hausarbeit befasst sich nun mit der neuen und zeitgemäßen Rolle der Manager. Danach werden die Studien erläutert und zusammengefasst, bevor dann eine Zukunftsprognose gestellt wird. (Frimmer, Stephanie)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 3,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Betriebliche Reorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit zur betrieblichen Reorganisation befasst sich mit der neuen Rolle der Manager, welche ihnen im Wandel bzw. durch den Wandel zugeteilt wird. Dazu werden nach der Theorie vier Studien erläutert, welche sich alle mit dem Management in den Firmen befasst haben. Dabei spielen die Begriffe der Dezentralisierung und der Verflachung von Hierarchie eine Rolle. Eine Studie befasst sich dabei mit dem ¿emotional balancing¿ während des Wandels. ¿Hierarchie gehört abgeschafft.¿ (Kühl, S.15) Davon sprechen momentan viele Autoren der Reorganisation. Der allgemeine Tenor ist: Hierarchie verliert als Koordinationsmechanismus immer mehr an Bedeutung. Diskutiert wird, ob es sich bei der Hierarchie um ein Auslaufmodell handelt. Flache Hierarchie ist das neue Stichwort. In der Forschung wird die Verflachung von Hierarchie immer in Verbindung gebracht mit der neuen Rolle der Manager. Die Hausarbeit wird zeigen, dass hierarchische Steuerung in der Praxis nicht abgeschafft wird, sondern nur anders angewandt wird. Hier kommen die Manager ins Spiel. Denn durch die Verflachung der Hierarchie verlieren sie häufig an Bedeutung, da in den Firmen Gruppenarbeit eingeführt wird. Um diesem Bedeutungsverlust - und im schlimmsten Fall Wegfall ihres Arbeitsplatzes im mittleren Management - entgegen zu wirken legen die Manager ihre alten Rollen ab und legen sich neue Rollen zu. (siehe Punkt 2) Das neue Management greift auf alternative Steuerungs- und Koordinationsmechanismen zurück. Zum Beispiel: Steuerung über interne Märkte, Koordination nicht mehr von oben nach unten, sondern durch gemeinsame Verständigung und Verhandlung, immer mehr wird auf professionelle Hilfe und wissenschaftliches Wissen zurückgegriffen. Das wichtigste bei all diesen Prozessen ist die Vertrauensbeziehung zwischen den Managern, den Angestellten und der Chefetage: ¿Vertrauensbeziehungen sind Tauschbeziehungen ohne Gewissheitsäquivalente.¿ (Kühl, S.34) Die Hausarbeit befasst sich nun mit der neuen und zeitgemäßen Rolle der Manager. Danach werden die Studien erläutert und zusammengefasst, bevor dann eine Zukunftsprognose gestellt wird. (Frimmer, Stephanie)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 3,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Betriebliche Reorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit zur betrieblichen Reorganisation befasst sich mit der neuen Rolle der Manager, welche ihnen im Wandel bzw. durch den Wandel zugeteilt wird. Dazu werden nach der Theorie vier Studien erläutert, welche sich alle mit dem Management in den Firmen befasst haben. Dabei spielen die Begriffe der Dezentralisierung und der Verflachung von Hierarchie eine Rolle. Eine Studie befasst sich dabei mit dem ¿emotional balancing¿ während des Wandels. ¿Hierarchie gehört abgeschafft.¿ (Kühl, S.15) Davon sprechen momentan viele Autoren der Reorganisation. Der allgemeine Tenor ist: Hierarchie verliert als Koordinationsmechanismus immer mehr an Bedeutung. Diskutiert wird, ob es sich bei der Hierarchie um ein Auslaufmodell handelt. Flache Hierarchie ist das neue Stichwort. In der Forschung wird die Verflachung von Hierarchie immer in Verbindung gebracht mit der neuen Rolle der Manager. Die Hausarbeit wird zeigen, dass hierarchische Steuerung in der Praxis nicht abgeschafft wird, sondern nur anders angewandt wird. Hier kommen die Manager ins Spiel. Denn durch die Verflachung der Hierarchie verlieren sie häufig an Bedeutung, da in den Firmen Gruppenarbeit eingeführt wird. Um diesem Bedeutungsverlust - und im schlimmsten Fall Wegfall ihres Arbeitsplatzes im mittleren Management - entgegen zu wirken legen die Manager ihre alten Rollen ab und legen sich neue Rollen zu. (siehe Punkt 2) Das neue Management greift auf alternative Steuerungs- und Koordinationsmechanismen zurück. Zum Beispiel: Steuerung über interne Märkte, Koordination nicht mehr von oben nach unten, sondern durch gemeinsame Verständigung und Verhandlung, immer mehr wird auf professionelle Hilfe und wissenschaftliches Wissen zurückgegriffen. Das wichtigste bei all diesen Prozessen ist die Vertrauensbeziehung zwischen den Managern, den Angestellten und der Chefetage: ¿Vertrauensbeziehungen sind Tauschbeziehungen ohne Gewissheitsäquivalente.¿ (Kühl, S.34) Die Hausarbeit befasst sich nun mit der neuen und zeitgemäßen Rolle der Manager. Danach werden die Studien erläutert und zusammengefasst, bevor dann eine Zukunftsprognose gestellt wird. , Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 3,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Betriebliche Reorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit zur betrieblichen Reorganisation befasst sich mit der neuen Rolle der Manager, welche ihnen im Wandel bzw. durch den Wandel zugeteilt wird. Dazu werden nach der Theorie vier Studien erläutert, welche sich alle mit dem Management in den Firmen befasst haben. Dabei spielen die Begriffe der Dezentralisierung und der Verflachung von Hierarchie eine Rolle. Eine Studie befasst sich dabei mit dem ¿emotional balancing¿ während des Wandels. ¿Hierarchie gehört abgeschafft.¿ (Kühl, S.15) Davon sprechen momentan viele Autoren der Reorganisation. Der allgemeine Tenor ist: Hierarchie verliert als Koordinationsmechanismus immer mehr an Bedeutung. Diskutiert wird, ob es sich bei der Hierarchie um ein Auslaufmodell handelt. Flache Hierarchie ist das neue Stichwort. In der Forschung wird die Verflachung von Hierarchie immer in Verbindung gebracht mit der neuen Rolle der Manager. Die Hausarbeit wird zeigen, dass hierarchische Steuerung in der Praxis nicht abgeschafft wird, sondern nur anders angewandt wird. Hier kommen die Manager ins Spiel. Denn durch die Verflachung der Hierarchie verlieren sie häufig an Bedeutung, da in den Firmen Gruppenarbeit eingeführt wird. Um diesem Bedeutungsverlust - und im schlimmsten Fall Wegfall ihres Arbeitsplatzes im mittleren Management - entgegen zu wirken legen die Manager ihre alten Rollen ab und legen sich neue Rollen zu. (siehe Punkt 2) Das neue Management greift auf alternative Steuerungs- und Koordinationsmechanismen zurück. Zum Beispiel: Steuerung über interne Märkte, Koordination nicht mehr von oben nach unten, sondern durch gemeinsame Verständigung und Verhandlung, immer mehr wird auf professionelle Hilfe und wissenschaftliches Wissen zurückgegriffen. Das wichtigste bei all diesen Prozessen ist die Vertrauensbeziehung zwischen den Managern, den Angestellten und der Chefetage: ¿Vertrauensbeziehungen sind Tauschbeziehungen ohne Gewissheitsäquivalente.¿ (Kühl, S.34) Die Hausarbeit befasst sich nun mit der neuen und zeitgemäßen Rolle der Manager. Danach werden die Studien erläutert und zusammengefasst, bevor dann eine Zukunftsprognose gestellt wird. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Frimmer, Stephanie, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 20, Keyword: Reorganisation; Betriebliche, Warengruppe: HC/Soziologie, Fachkategorie: Soziologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 45, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640167685, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten.
Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. 
Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. (Voss, Björn)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten. Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. (Voss, Björn)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Multinational Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Direktinvestitionen (FDI) multinationaler Unternehmen (MNE) sind eines der bestimmenden Merkmale wirtschaftlicher Interaktionen im globalen Finanzgefüge. Deutlich wird dies anhand eines Vergleichs des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, das im Zeitraum von 1980 bis 2005 um den Faktor 3,8 angestiegen ist, und den jährlich getätigten FDI, die im gleichen Zeitraum um den Faktor 16,6 zulegten. Diese Arbeit basiert auf der jüngeren Literatur zu FDI und betrachtet die mikroökonomischen (unternehmensspezifischen) Determinanten von Auslandsinvestitionen. Es wird dabei herausgestellt, warum Firmen derselben Industrie unterschiedliche Internationalisierungsstrategien verfolgen. Wie sich im theoretischen und empirischen Abschnitt zeigen wird, sind die FDI-Entscheidungen eines Unternehmens einerseits statisch sowie andererseits als sequenzielle Folge dargestellt. In Abhängigkeit dieser Variation kommt es zu multivalenten Interpretationen der Determinanten und der Motive verschiedener intertemporaler FDI. Die in dieser Arbeit präsentierten Modelle geben Aufschluss darüber, wie in einer Industrie die Produktivität für Heterogenität von Unternehmen sorgt und warum es somit zu abweichenden Expansionsvarianten bei sonst homogenen Konditionen kommt. Es wird zudem dargestellt, dass sich die Determinanten zeitlich differenzierter Investitionen teils ähneln und teils verändern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080207, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Voss, Björn, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Enterprises; Multinational, Warengruppe: HC/Volkswirtschaft, Fachkategorie: Finanzen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638909211, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Seminar: Ansätze und Theorien der Personalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verschiedenen Themen des Seminars ¿Ansätze und Theorien der Personalentwicklung¿ haben sich an unterschiedliche Aspekte der Personalentwicklung angenähert. Bei der Betrachtung des Konzepts der Schlüsselqualifikationen als auch bei der Beschäftigung mit der Tendenz zur generellen Kompetenzorientierung der Personalentwicklung sind Entwicklungen deutlich erkennbar, die die Anpassung der Personalentwicklung an demographische, soziale und ökonomische Veränderungen bedeuten. Die Globalisierung, und die damit gestiegene Mobilität und Migration, der verschärfte Wettbewerb, die Individualisierung und die gleichzeitige gesellschaftliche Forderung nach mehr Gleichberechtigung sind Herausforderungen sowohl an Firmen und Institutionen und deren organisationale Ebene, als auch an Einzelpersonen. Eine dieser Herausforderungen ist der konstruktive und der für eine gute Zusammenarbeit förderliche Umgang mit der Unterschiedlichkeit der Individuen.

Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen die Begrifflichkeiten ¿Kompetenz¿ und ¿informelles Lernen¿ und ¿Diversity¿. Folgenden Fragen wird in diesem Zusammenhang nachgegangen: Welchen Beitrag kann das informelle Lernen zur Kompetenzentwicklung und speziell zur Entwicklung von sog. Diversity-Kompetenz leisten? Welche Bedeutung haben diese Tatsachen für konkrete Handlungskonzepte des Diversity Managements? (Lypold, Susanne)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Seminar: Ansätze und Theorien der Personalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verschiedenen Themen des Seminars ¿Ansätze und Theorien der Personalentwicklung¿ haben sich an unterschiedliche Aspekte der Personalentwicklung angenähert. Bei der Betrachtung des Konzepts der Schlüsselqualifikationen als auch bei der Beschäftigung mit der Tendenz zur generellen Kompetenzorientierung der Personalentwicklung sind Entwicklungen deutlich erkennbar, die die Anpassung der Personalentwicklung an demographische, soziale und ökonomische Veränderungen bedeuten. Die Globalisierung, und die damit gestiegene Mobilität und Migration, der verschärfte Wettbewerb, die Individualisierung und die gleichzeitige gesellschaftliche Forderung nach mehr Gleichberechtigung sind Herausforderungen sowohl an Firmen und Institutionen und deren organisationale Ebene, als auch an Einzelpersonen. Eine dieser Herausforderungen ist der konstruktive und der für eine gute Zusammenarbeit förderliche Umgang mit der Unterschiedlichkeit der Individuen. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen die Begrifflichkeiten ¿Kompetenz¿ und ¿informelles Lernen¿ und ¿Diversity¿. Folgenden Fragen wird in diesem Zusammenhang nachgegangen: Welchen Beitrag kann das informelle Lernen zur Kompetenzentwicklung und speziell zur Entwicklung von sog. Diversity-Kompetenz leisten? Welche Bedeutung haben diese Tatsachen für konkrete Handlungskonzepte des Diversity Managements? (Lypold, Susanne)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Seminar: Ansätze und Theorien der Personalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verschiedenen Themen des Seminars ¿Ansätze und Theorien der Personalentwicklung¿ haben sich an unterschiedliche Aspekte der Personalentwicklung angenähert. Bei der Betrachtung des Konzepts der Schlüsselqualifikationen als auch bei der Beschäftigung mit der Tendenz zur generellen Kompetenzorientierung der Personalentwicklung sind Entwicklungen deutlich erkennbar, die die Anpassung der Personalentwicklung an demographische, soziale und ökonomische Veränderungen bedeuten. Die Globalisierung, und die damit gestiegene Mobilität und Migration, der verschärfte Wettbewerb, die Individualisierung und die gleichzeitige gesellschaftliche Forderung nach mehr Gleichberechtigung sind Herausforderungen sowohl an Firmen und Institutionen und deren organisationale Ebene, als auch an Einzelpersonen. Eine dieser Herausforderungen ist der konstruktive und der für eine gute Zusammenarbeit förderliche Umgang mit der Unterschiedlichkeit der Individuen. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen die Begrifflichkeiten ¿Kompetenz¿ und ¿informelles Lernen¿ und ¿Diversity¿. Folgenden Fragen wird in diesem Zusammenhang nachgegangen: Welchen Beitrag kann das informelle Lernen zur Kompetenzentwicklung und speziell zur Entwicklung von sog. Diversity-Kompetenz leisten? Welche Bedeutung haben diese Tatsachen für konkrete Handlungskonzepte des Diversity Managements? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090427, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Lypold, Susanne, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Seminar; Ansätze; Theorien; Personalentwicklung, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Betriebswirtschaftslehre, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640307883, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Lassen Firmen ja?

Ja, Firmen lassen Mitarbeiter einstellen, um ihre Arbeitskraft und Fähigkeiten für die Erreichung ihrer Ziele zu nutzen.

Ja, Firmen lassen Mitarbeiter einstellen, um ihre Arbeitskraft und Fähigkeiten für die Erreichung ihrer Ziele zu nutzen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum verkaufen große Firmen ihre Unternehmen an noch größere Firmen?

Große Firmen verkaufen ihre Unternehmen oft an noch größere Firmen, um von deren Ressourcen, Expertise und Marktmacht zu profitier...

Große Firmen verkaufen ihre Unternehmen oft an noch größere Firmen, um von deren Ressourcen, Expertise und Marktmacht zu profitieren. Durch den Verkauf können sie ihre finanzielle Situation verbessern, ihre Wettbewerbsposition stärken oder sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Außerdem kann der Verkauf an eine größere Firma auch Synergieeffekte schaffen und zu einer Steigerung des Unternehmenswerts führen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum verdächtigen Firmen Bewerber?

Firmen verdächtigen Bewerber möglicherweise, um sicherzustellen, dass sie die richtige Person für die Stelle einstellen. Sie möcht...

Firmen verdächtigen Bewerber möglicherweise, um sicherzustellen, dass sie die richtige Person für die Stelle einstellen. Sie möchten möglicherweise sicherstellen, dass der Bewerber über die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügt und dass er ehrlich und vertrauenswürdig ist. Dies kann durch Überprüfung von Referenzen, Hintergrundchecks oder Interviews erreicht werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Sind Firmen gegen LGBTQ?

Nicht alle Firmen sind gegen LGBTQ. Es gibt Unternehmen, die sich aktiv für die Rechte und Inklusion von LGBTQ-Mitarbeitern einset...

Nicht alle Firmen sind gegen LGBTQ. Es gibt Unternehmen, die sich aktiv für die Rechte und Inklusion von LGBTQ-Mitarbeitern einsetzen und entsprechende Richtlinien und Programme implementieren. Allerdings gibt es auch Firmen, die diskriminierende Praktiken haben oder LGBTQ-feindliche Haltungen unterstützen. Es ist wichtig, die Werte und Einstellungen eines Unternehmens zu recherchieren, bevor man sich dort bewirbt oder dort einkauft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Ausgewählte Entwicklungsprobleme des ostasiatischen Raumes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Präsenz ausländischer Banken hat in den letzten Jahren dank fallender Restriktionen v.a. in Entwicklungsländern und Transformationswirtschaften stark an Gewicht gewonnen (Anlage 1) und die Reformbemühungen hin zu einem leistungsfähigeren Wirtschaftssystem begleitet. Außerdem ist die Liberalisierung von Finanzsystemen zumeist Vorraussetzung für den Beitritt zu internationalen Vereinigungen2. So auch in China: Ende 2001 ist China nach langjährigen Verhandlungen der WTO beigetreten und führt damit die mehr als 20 Jahre andauernde "Politik der offenen Tür" hin zu mehr marktwirtschaftlich orientierten Strukturen fort. Diese bilaterale Vereinigung geht auch einher mit der weitergehenden Öffnung des chinesischen Marktes, der historisch gesehen durch zahlreiche Bestimmungen vom Wettbewerb mit 
ausländischen Firmen ferngehalten wurde. Jene Form der Abschottung wurde v.a. im Bankensektor deutlich. Doch mit dem Beitritt zur WTO muss China laut der bilateralen Vertrage bis zum Dezember 2006 alle bedeutenden Zulassungsbeschränkungen zum chinesischen Bankensektor für ausländische Banken aufheben. Angesichts der systemimmanenten Probleme einer notwendigen Konsolidierung des Bankensystems stellt sich nun also die Frage, welche Rolle den ausländischen Banken im sich verändernden Wettbewerbsumfeld Chinas zukommt (siehe Entwicklungsprozess des chinesischen Bankensystems in Anlage 2). Hierzu soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt werden, auf welche Art und Weise ausländische Banken Inlandsmärkte durchdringen und welchen Einfluss sie auf Wettbewerb und Stabilität haben. Daran anschließend wird die Analyse auf China ausgeweitet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob ausländische Banken auch in China den Reformprozess positiv katalysieren können oder ob in China gar die Gefahr einer Krise besteht. (Borgmann, Florian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Ausgewählte Entwicklungsprobleme des ostasiatischen Raumes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Präsenz ausländischer Banken hat in den letzten Jahren dank fallender Restriktionen v.a. in Entwicklungsländern und Transformationswirtschaften stark an Gewicht gewonnen (Anlage 1) und die Reformbemühungen hin zu einem leistungsfähigeren Wirtschaftssystem begleitet. Außerdem ist die Liberalisierung von Finanzsystemen zumeist Vorraussetzung für den Beitritt zu internationalen Vereinigungen2. So auch in China: Ende 2001 ist China nach langjährigen Verhandlungen der WTO beigetreten und führt damit die mehr als 20 Jahre andauernde "Politik der offenen Tür" hin zu mehr marktwirtschaftlich orientierten Strukturen fort. Diese bilaterale Vereinigung geht auch einher mit der weitergehenden Öffnung des chinesischen Marktes, der historisch gesehen durch zahlreiche Bestimmungen vom Wettbewerb mit ausländischen Firmen ferngehalten wurde. Jene Form der Abschottung wurde v.a. im Bankensektor deutlich. Doch mit dem Beitritt zur WTO muss China laut der bilateralen Vertrage bis zum Dezember 2006 alle bedeutenden Zulassungsbeschränkungen zum chinesischen Bankensektor für ausländische Banken aufheben. Angesichts der systemimmanenten Probleme einer notwendigen Konsolidierung des Bankensystems stellt sich nun also die Frage, welche Rolle den ausländischen Banken im sich verändernden Wettbewerbsumfeld Chinas zukommt (siehe Entwicklungsprozess des chinesischen Bankensystems in Anlage 2). Hierzu soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt werden, auf welche Art und Weise ausländische Banken Inlandsmärkte durchdringen und welchen Einfluss sie auf Wettbewerb und Stabilität haben. Daran anschließend wird die Analyse auf China ausgeweitet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob ausländische Banken auch in China den Reformprozess positiv katalysieren können oder ob in China gar die Gefahr einer Krise besteht. (Borgmann, Florian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Südasienkunde, Südostasienkunde, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Ausgewählte Entwicklungsprobleme des ostasiatischen Raumes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Präsenz ausländischer Banken hat in den letzten Jahren dank fallender Restriktionen v.a. in Entwicklungsländern und Transformationswirtschaften stark an Gewicht gewonnen (Anlage 1) und die Reformbemühungen hin zu einem leistungsfähigeren Wirtschaftssystem begleitet. Außerdem ist die Liberalisierung von Finanzsystemen zumeist Vorraussetzung für den Beitritt zu internationalen Vereinigungen2. So auch in China: Ende 2001 ist China nach langjährigen Verhandlungen der WTO beigetreten und führt damit die mehr als 20 Jahre andauernde "Politik der offenen Tür" hin zu mehr marktwirtschaftlich orientierten Strukturen fort. Diese bilaterale Vereinigung geht auch einher mit der weitergehenden Öffnung des chinesischen Marktes, der historisch gesehen durch zahlreiche Bestimmungen vom Wettbewerb mit ausländischen Firmen ferngehalten wurde. Jene Form der Abschottung wurde v.a. im Bankensektor deutlich. Doch mit dem Beitritt zur WTO muss China laut der bilateralen Vertrage bis zum Dezember 2006 alle bedeutenden Zulassungsbeschränkungen zum chinesischen Bankensektor für ausländische Banken aufheben. Angesichts der systemimmanenten Probleme einer notwendigen Konsolidierung des Bankensystems stellt sich nun also die Frage, welche Rolle den ausländischen Banken im sich verändernden Wettbewerbsumfeld Chinas zukommt (siehe Entwicklungsprozess des chinesischen Bankensystems in Anlage 2). Hierzu soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit aufgezeigt werden, auf welche Art und Weise ausländische Banken Inlandsmärkte durchdringen und welchen Einfluss sie auf Wettbewerb und Stabilität haben. Daran anschließend wird die Analyse auf China ausgeweitet. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob ausländische Banken auch in China den Reformprozess positiv katalysieren können oder ob in China gar die Gefahr einer Krise besteht. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 6. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090529, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Borgmann, Florian, Auflage: 09006, Auflage/Ausgabe: 6. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: ausgewählte; Berücksichtigung; Entwicklungsprobleme; Raumes, Fachkategorie: Sozial- und Kulturgeschichte, Interesse Alter: Bezug zu asiatischen Amerikanern / Amerikanern mit pazifischen Wurzeln, Warengruppe: HC/Völkerkunde, Fachkategorie: Ethnic Studies, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640084777, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die siebziger und achtziger Jahre sind für den westdeutschen Film geprägt in Abhängigkeit von Filmförderung und Fernsehbeteiligung. Eine freifinanzierte, rentable und international konkurrenzfähige Kinofilmproduktion war aufgrund von fehlendem Kapital bis auf wenige Ausnahmen faktisch nicht möglich. 

Seit dem Beginn der neunziger Jahre ist ein Strukturwandel der deutschen Filmwirtschaft zu beobachten, der die Position der Produktionsfirmen im Prozeß der Rechteschöpfung und -auswertung wesentlich verändert hat. 

Die allgemein starken Wachstumstendenzen des Mediensektors als das Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts bieten für die Unternehmen die Chance, sich aus ihrer abhängigen Lage zu befreien und am Weltmarkt erfolgreich zu etablieren. Das weckt das Interesse potentieller Anleger. "Medienaktien sind in Mode" , Börsenneulinge wie Das Werk und Advanced Medien AG starten mit Gewinnen von mehr als 100 Prozent. Der Gang an die Börse, verhilft den Firmen zu dem nötigen Kapital, um international konkurrenzfähig Spielfilmprojekte herzustellen, ohne durch eine Rechteabtretung zur Finanzierung, den Verwertungsgewinn zu schmälern oder gar ganz zu verlieren.

Wachsen, Expandieren und Übernehmen ist die Devise der Stunde. In der deutschen Filmlandschaft findet eine Konzentrationsbewegung von mittelständigen Einzelunternehmen zu großen Entertainmentkonzernen mit einem umfassenden Herstellungs- und Verwertungssystem statt. Angestrebtes Ziel ist die horizontale Integration der gesamten Wertschöpfungskette des Produktes Film. Ein qualitativ hochwertiger Stock an Filmrechten ist eine sichere Wertanlage, denn durch die Auswertung dieser Rechte sind gute und vor allem kontinuierliche Renditen zu erzielen.

Ausgehend von der Situation der westdeutschen Filmwirtschaft Mitte der achtziger Jahre soll der erhebliche Umstrukturierungsprozeß der deutschen Filmwirtschaft mit seinen Ursachen, Entwicklungstendenzen und Ergebnissen aufgezeigt werden. Dabei wird die Neuordnung der Filmwirtschaft in Deutschland an den Veränderungen des Marktes, dem gewandelten Verständnis von Filmförderung und Fernsehbeteiligung durch ausgewählte Beispiele dargelegt und differenziert. (Hoffmann, Stefan)
Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die siebziger und achtziger Jahre sind für den westdeutschen Film geprägt in Abhängigkeit von Filmförderung und Fernsehbeteiligung. Eine freifinanzierte, rentable und international konkurrenzfähige Kinofilmproduktion war aufgrund von fehlendem Kapital bis auf wenige Ausnahmen faktisch nicht möglich. Seit dem Beginn der neunziger Jahre ist ein Strukturwandel der deutschen Filmwirtschaft zu beobachten, der die Position der Produktionsfirmen im Prozeß der Rechteschöpfung und -auswertung wesentlich verändert hat. Die allgemein starken Wachstumstendenzen des Mediensektors als das Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts bieten für die Unternehmen die Chance, sich aus ihrer abhängigen Lage zu befreien und am Weltmarkt erfolgreich zu etablieren. Das weckt das Interesse potentieller Anleger. "Medienaktien sind in Mode" , Börsenneulinge wie Das Werk und Advanced Medien AG starten mit Gewinnen von mehr als 100 Prozent. Der Gang an die Börse, verhilft den Firmen zu dem nötigen Kapital, um international konkurrenzfähig Spielfilmprojekte herzustellen, ohne durch eine Rechteabtretung zur Finanzierung, den Verwertungsgewinn zu schmälern oder gar ganz zu verlieren. Wachsen, Expandieren und Übernehmen ist die Devise der Stunde. In der deutschen Filmlandschaft findet eine Konzentrationsbewegung von mittelständigen Einzelunternehmen zu großen Entertainmentkonzernen mit einem umfassenden Herstellungs- und Verwertungssystem statt. Angestrebtes Ziel ist die horizontale Integration der gesamten Wertschöpfungskette des Produktes Film. Ein qualitativ hochwertiger Stock an Filmrechten ist eine sichere Wertanlage, denn durch die Auswertung dieser Rechte sind gute und vor allem kontinuierliche Renditen zu erzielen. Ausgehend von der Situation der westdeutschen Filmwirtschaft Mitte der achtziger Jahre soll der erhebliche Umstrukturierungsprozeß der deutschen Filmwirtschaft mit seinen Ursachen, Entwicklungstendenzen und Ergebnissen aufgezeigt werden. Dabei wird die Neuordnung der Filmwirtschaft in Deutschland an den Veränderungen des Marktes, dem gewandelten Verständnis von Filmförderung und Fernsehbeteiligung durch ausgewählte Beispiele dargelegt und differenziert. (Hoffmann, Stefan)

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die siebziger und achtziger Jahre sind für den westdeutschen Film geprägt in Abhängigkeit von Filmförderung und Fernsehbeteiligung. Eine freifinanzierte, rentable und international konkurrenzfähige Kinofilmproduktion war aufgrund von fehlendem Kapital bis auf wenige Ausnahmen faktisch nicht möglich. Seit dem Beginn der neunziger Jahre ist ein Strukturwandel der deutschen Filmwirtschaft zu beobachten, der die Position der Produktionsfirmen im Prozeß der Rechteschöpfung und -auswertung wesentlich verändert hat. Die allgemein starken Wachstumstendenzen des Mediensektors als das Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts bieten für die Unternehmen die Chance, sich aus ihrer abhängigen Lage zu befreien und am Weltmarkt erfolgreich zu etablieren. Das weckt das Interesse potentieller Anleger. "Medienaktien sind in Mode" , Börsenneulinge wie Das Werk und Advanced Medien AG starten mit Gewinnen von mehr als 100 Prozent. Der Gang an die Börse, verhilft den Firmen zu dem nötigen Kapital, um international konkurrenzfähig Spielfilmprojekte herzustellen, ohne durch eine Rechteabtretung zur Finanzierung, den Verwertungsgewinn zu schmälern oder gar ganz zu verlieren. Wachsen, Expandieren und Übernehmen ist die Devise der Stunde. In der deutschen Filmlandschaft findet eine Konzentrationsbewegung von mittelständigen Einzelunternehmen zu großen Entertainmentkonzernen mit einem umfassenden Herstellungs- und Verwertungssystem statt. Angestrebtes Ziel ist die horizontale Integration der gesamten Wertschöpfungskette des Produktes Film. Ein qualitativ hochwertiger Stock an Filmrechten ist eine sichere Wertanlage, denn durch die Auswertung dieser Rechte sind gute und vor allem kontinuierliche Renditen zu erzielen. Ausgehend von der Situation der westdeutschen Filmwirtschaft Mitte der achtziger Jahre soll der erhebliche Umstrukturierungsprozeß der deutschen Filmwirtschaft mit seinen Ursachen, Entwicklungstendenzen und Ergebnissen aufgezeigt werden. Dabei wird die Neuordnung der Filmwirtschaft in Deutschland an den Veränderungen des Marktes, dem gewandelten Verständnis von Filmförderung und Fernsehbeteiligung durch ausgewählte Beispiele dargelegt und differenziert. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070926, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hoffmann, Stefan, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Medienwissenschaften/Sonstiges, Fachkategorie: Film, Kino, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638315852, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heutzutage den Briefkasten öffnet, eine Zeitung aufschlägt, das Fernsehgerät einschaltet oder eine Sportveranstaltung besucht, sind sie allgegenwärtig. Die Rede ist von Werbungen. Sie versprechen uns weißere Wäsche, mehr Fahrfreude, weniger Hautunreinheiten und bessere Abwehrkräfte. Doch warum geben die Firmen mehrere Milliarden Euro für Werbungen aus, wenn die Studie von Kroeber-Ried zeigt, dass sie gerade mal von 2% von uns aufgenommen werden? (vgl. Kroeber-Ried, 1987) Die Antwort ist simple: Die Produkte sollen verkauft werden! Werbung verwendet Stereotypen und Klischees der Gesellschaft. Seit der Steinzeit werden Männer und Frauen bestimmten Stereotypen zugeordnet, ohne dass sie der eigenen Persönlichkeit entsprechen. Damals waren die Männer die Jäger, die das Essen mit nach Hause gebracht haben, und die Frauen waren jene, die auf das Zuhause aufgepasst haben. Mit der Frauenbewegung gewannen Frauen immer mehr Rechte, jedoch das ¿Hausfrauen¿-Bild blieb weiterhin erhalten.
Und genau dieses Klischee finden wir in der modernen Gesellschaft noch immer, besonders in der Werbung. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Geschlechterforschung in Medien leisten. Es gibt nur wenige Studien aus den siebziger und achtziger Jahren, die sich mit der Gender-Wissenschaft im Medienbereich befassen. Wenn man jedoch die rasanten Änderungen in der Gesellschaft und die Entwicklung der Geschlechterrolle bedenkt, sind
diese Forschungen bereits veraltet und überholt. Als Untersuchungsobjekte dienen diverse Werbeformen der Reinigungsmittelindustrie. Dazu zählen alle Reinigungs-, Wasch- und Geschirrspülmittel-Werbungen. Meine Forschungsfragen sind:
-Welche Klischees werden bestätigt und welche werden widerlegt?
-Wie wird das klassische Rollenverständnis der Geschlechter dargestellt oder
verworfen?
-Wie wird das Klischee ¿Putzen ist Frauensache¿ in den Werbungen bestätigt oder
widerlegt? (Wang, Yi)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heutzutage den Briefkasten öffnet, eine Zeitung aufschlägt, das Fernsehgerät einschaltet oder eine Sportveranstaltung besucht, sind sie allgegenwärtig. Die Rede ist von Werbungen. Sie versprechen uns weißere Wäsche, mehr Fahrfreude, weniger Hautunreinheiten und bessere Abwehrkräfte. Doch warum geben die Firmen mehrere Milliarden Euro für Werbungen aus, wenn die Studie von Kroeber-Ried zeigt, dass sie gerade mal von 2% von uns aufgenommen werden? (vgl. Kroeber-Ried, 1987) Die Antwort ist simple: Die Produkte sollen verkauft werden! Werbung verwendet Stereotypen und Klischees der Gesellschaft. Seit der Steinzeit werden Männer und Frauen bestimmten Stereotypen zugeordnet, ohne dass sie der eigenen Persönlichkeit entsprechen. Damals waren die Männer die Jäger, die das Essen mit nach Hause gebracht haben, und die Frauen waren jene, die auf das Zuhause aufgepasst haben. Mit der Frauenbewegung gewannen Frauen immer mehr Rechte, jedoch das ¿Hausfrauen¿-Bild blieb weiterhin erhalten. Und genau dieses Klischee finden wir in der modernen Gesellschaft noch immer, besonders in der Werbung. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Geschlechterforschung in Medien leisten. Es gibt nur wenige Studien aus den siebziger und achtziger Jahren, die sich mit der Gender-Wissenschaft im Medienbereich befassen. Wenn man jedoch die rasanten Änderungen in der Gesellschaft und die Entwicklung der Geschlechterrolle bedenkt, sind diese Forschungen bereits veraltet und überholt. Als Untersuchungsobjekte dienen diverse Werbeformen der Reinigungsmittelindustrie. Dazu zählen alle Reinigungs-, Wasch- und Geschirrspülmittel-Werbungen. Meine Forschungsfragen sind: -Welche Klischees werden bestätigt und welche werden widerlegt? -Wie wird das klassische Rollenverständnis der Geschlechter dargestellt oder verworfen? -Wie wird das Klischee ¿Putzen ist Frauensache¿ in den Werbungen bestätigt oder widerlegt? (Wang, Yi)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man heutzutage den Briefkasten öffnet, eine Zeitung aufschlägt, das Fernsehgerät einschaltet oder eine Sportveranstaltung besucht, sind sie allgegenwärtig. Die Rede ist von Werbungen. Sie versprechen uns weißere Wäsche, mehr Fahrfreude, weniger Hautunreinheiten und bessere Abwehrkräfte. Doch warum geben die Firmen mehrere Milliarden Euro für Werbungen aus, wenn die Studie von Kroeber-Ried zeigt, dass sie gerade mal von 2% von uns aufgenommen werden? (vgl. Kroeber-Ried, 1987) Die Antwort ist simple: Die Produkte sollen verkauft werden! Werbung verwendet Stereotypen und Klischees der Gesellschaft. Seit der Steinzeit werden Männer und Frauen bestimmten Stereotypen zugeordnet, ohne dass sie der eigenen Persönlichkeit entsprechen. Damals waren die Männer die Jäger, die das Essen mit nach Hause gebracht haben, und die Frauen waren jene, die auf das Zuhause aufgepasst haben. Mit der Frauenbewegung gewannen Frauen immer mehr Rechte, jedoch das ¿Hausfrauen¿-Bild blieb weiterhin erhalten. Und genau dieses Klischee finden wir in der modernen Gesellschaft noch immer, besonders in der Werbung. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Geschlechterforschung in Medien leisten. Es gibt nur wenige Studien aus den siebziger und achtziger Jahren, die sich mit der Gender-Wissenschaft im Medienbereich befassen. Wenn man jedoch die rasanten Änderungen in der Gesellschaft und die Entwicklung der Geschlechterrolle bedenkt, sind diese Forschungen bereits veraltet und überholt. Als Untersuchungsobjekte dienen diverse Werbeformen der Reinigungsmittelindustrie. Dazu zählen alle Reinigungs-, Wasch- und Geschirrspülmittel-Werbungen. Meine Forschungsfragen sind: -Welche Klischees werden bestätigt und welche werden widerlegt? -Wie wird das klassische Rollenverständnis der Geschlechter dargestellt oder verworfen? -Wie wird das Klischee ¿Putzen ist Frauensache¿ in den Werbungen bestätigt oder widerlegt? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081106, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Wang, Yi, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Kommunikationswissenschaften, Fachkategorie: Vertrieb und Marketing, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640198634, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt.
Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten.
Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen.
Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen.
Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. (Sowa, Jonas)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt. Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten. Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen. Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen. Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. (Sowa, Jonas)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der fremdfinanzierten Übernahme beschreibt eine Technik zur Unternehmensakquisition, die in den USA schon seit Ende der 60er Jahre bekannt ist. In Europa gelangte das Konzept zuerst in Großbritannien zu Popularität und seit den 90er Jahren auch in Deutschland. Bedingt durch den wirtschaftlichen Aufschwung und günstige Kredite zu guten Konditionen sind fremdfinanzierte Übernahmen, oder auch leveraged buyouts (LBO), zu einem elementaren Bestandteil des deutschen Beteiligungsmarktes geworden. Nahezu 1 Mio. Beschäftigte und Zuwachsraten, die deutlich über dem Bundes-durchschnitt liegen, gehen auf das Konto von Finanzinvestoren. Ebenfalls bemerkenswert ist die Effizienz dieser Branche, die größten der Branche wie Blackstone oder KKR weisen mitunter beträchtliche Renditen von über 40% auf. LBOs sind die gängigste Investitionsform dieser Privat-Equity-Gesellschaften und somit hängt das Image des LBOs unweigerlich an dem der Privat-Equity Branche und umgekehrt. Jedoch gab und gibt es immer wieder kritische Stimmen, die insbesondere das Risiko fremdfinanzierter Transaktionen unterstreichen. Des Weiteren besteht in der öffentlichen Meinung bis heute das Bild der ¿Heuschrecken¿, die Firmen aufkaufen, die Substanz entnehmen und sie dann fallen lassen. Statistische Zahlen zeigen jedoch das Gegenteil. Wie sind LBOs also zu bewerten? Steigern sie die Leistungsfähigkeit der Märkte oder sind sie kapitalistische Raubritter, die nehmen was sie bekommen können, ohne dabei jegliche soziale Verantwortung zu beachten. Ziel ist es zu klären, ob LBOs für Einzelunternehmungen, sowie für die Volkswirtschaft ein Risiko darstellen oder ob sie ein Chance sind, makro- und mikro-ökonomischen Wandel zu vollziehen. Hierzu werden im ersten Teil dieser Arbeit die Grundlagen des LBO-Konzepts erläutert, d.h. zunächst die zentralen Begriffe definiert. Es folgt ein kurzer historischer Rückblick und anschließend Einzelheiten zur Durchführung und Technik eines LBOs. Dabei wird insbesondere auf die drei Phasen Evaluation, Investition und Exit eingegangen. Der zweite Teil beginnt mit der Analyse der gegenwärtigen Situation. Es wird zunächst ein kurzer Rückblick in die letzen Jahre gegeben, sowie die Ist-Situation dargestellt. Darauf aufbauend wird der gesamtwirtschaftliche Aspekt aufgezeigt. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080429, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Sowa, Jonas, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Finanzen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638040303, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Haben Firmen ein Widerrufsrecht?

Ja, Firmen haben grundsätzlich kein Widerrufsrecht wie Verbraucher. Das Widerrufsrecht gilt nur für Verbraucher, die als natürlich...

Ja, Firmen haben grundsätzlich kein Widerrufsrecht wie Verbraucher. Das Widerrufsrecht gilt nur für Verbraucher, die als natürliche Personen handeln und Waren oder Dienstleistungen für ihren persönlichen Gebrauch erwerben. Firmen hingegen gelten als gewerbliche Kunden und unterliegen anderen gesetzlichen Regelungen. Sie können daher in der Regel keine Verträge widerrufen, es sei denn, es wurde vertraglich etwas anderes vereinbart. Es ist daher wichtig, die Vertragsbedingungen genau zu prüfen, um sicherzustellen, ob ein Widerrufsrecht besteht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Recht Firma Kunden Vertrieb Vertrag Markt Produkte Service Garantie

Welche Firmen sind Einzelunternehmen?

Einzelunternehmen sind Firmen, die von einer einzigen Person geführt werden und keine rechtliche Trennung zwischen dem Unternehmen...

Einzelunternehmen sind Firmen, die von einer einzigen Person geführt werden und keine rechtliche Trennung zwischen dem Unternehmen und dem Eigentümer haben. Diese Art von Unternehmen wird oft von Freiberuflern, Handwerkern oder kleinen Geschäftsinhabern betrieben. Einzelunternehmen sind in der Regel einfach zu gründen und erfordern weniger formale Strukturen im Vergleich zu anderen Unternehmensformen wie GmbHs oder Aktiengesellschaften. Beispiele für Einzelunternehmen sind kleine Läden, Friseursalons, Beratungsunternehmen oder Online-Shops, die von einer Person geführt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Kleingewerbe Selbstständige Freiberufler Handwerker Dienstleister Gründer Solo Inhaber Unternehmer Gewerbetreibende

Welche Firmen produzieren Wasserstoff?

Welche Firmen produzieren Wasserstoff? Es gibt mehrere Unternehmen, die sich auf die Produktion von Wasserstoff spezialisiert habe...

Welche Firmen produzieren Wasserstoff? Es gibt mehrere Unternehmen, die sich auf die Produktion von Wasserstoff spezialisiert haben, darunter Linde, Air Liquide, Hydrogenics und ITM Power. Diese Unternehmen nutzen verschiedene Technologien wie Elektrolyse, Dampfreformierung und Biomassevergasung, um Wasserstoff herzustellen. Einige Unternehmen konzentrieren sich auch auf die Entwicklung von Wasserstoff als sauberer Brennstoff für Fahrzeuge und die Integration von Wasserstoff in das Energiesystem zur Speicherung erneuerbarer Energie. Insgesamt gibt es eine wachsende Anzahl von Unternehmen, die sich aktiv mit der Produktion und Nutzung von Wasserstoff beschäftigen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Hydrogenproduzent Wasserstoffhersteller Hydrogenfabrik Wasserstoffanbieter Hydrogenlieferant Wasserstoffherstellung Hydrogen-Produktion Wasserstoff-Fabrikation Hydrogen-Anbieter Wasserstoff-Lieferant

Welche Firmen gehören BMW?

Welche Firmen gehören BMW? BMW ist ein deutscher Automobilhersteller, der jedoch auch andere Marken unter seinem Dach hat. Dazu ge...

Welche Firmen gehören BMW? BMW ist ein deutscher Automobilhersteller, der jedoch auch andere Marken unter seinem Dach hat. Dazu gehören Mini, Rolls-Royce und BMW Motorrad. Diese Marken sind Teil der BMW Group und tragen jeweils zu dem Erfolg und der Vielfalt des Unternehmens bei. Durch die Vielfalt der Marken kann die BMW Group unterschiedliche Marktsegmente bedienen und ihre Position als einer der führenden Automobilhersteller der Welt stärken.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Mini Rolls-Royce Motorrad Designworks Alphabet DriveNow ParkNow ChargeNow ReachNow BMW Bank

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